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Pascale Hugues: Marthe und Mathilde
Eine Familie zwischen Frankreich und Deutschland
Klappentext:
Eine fast französische, nicht ganz deutsche Familie. Meine Großmütter hießen Marthe und Mathilde. Ihre Vornamen begannen mit denselben Buchstaben. Sie sind im selben Jahr, 1902, geboren. Mathilde am 20. Februar, Marthe am 20. September. Sie sind beide im Jahr 2001 gestorben. Mit ein paar Wochen Abstand, ganz am Anfang des neuen Jahrhunderts, kurz vor ihrem hundertsten Geburtstag. Marthe und Mathilde haben das zwanzigste Jahrhundert Seite an Seite durchwandert. Sie waren Freundinnen, seit sie sechs waren. Auf den Stufen der Vortreppe, die am Vogesenwall 6 im Viertel Saint Joseph hinter dem Bahnhof von Colmar zu einem winzigen Gärtchen hinunterführt, sind sie sich zum ersten Mal begegnet...
Pascale Hugues, geboren 1959 in Straßburg, war von 1986 bis 1989 Korrespondentin der Tageszeitung Libération in Großbritannien, danach bis 1995 in Deutschland in Bonn und Berlin. Seit 1995 schreibt sie regelmäßig für das Wochenmagazin Point und verschiedene deutsche Zeitungen, u.a. die tageszeitung und den Tagesspiegel. Daneben hat sie Filme für den deutsch-französischen TV-Sender ARTE gedreht. Für den Film L'est c'est fini über ostdeutsche Jugendliche und den Text in den Vorgärten blüht Voltaire in ihrer Tagesspiegel-Kolumne Mon Berlin wurde sie jeweils mit dem Prix du journalisme franco-allemand in den Sparten Fernsehen und Presse ausgezeichnet.
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